Meine Politik

Landtag

Eine gerechte und solidarische Gesellschaft

ist das Ziel sozialdemokratischer Politik.

Eine gerechte Verteilung des Wohlstands,

die Beseitigung von Ungerechtigkeiten und die Sicherung sozialer Rechte sind das Gebot der Stunde.

Meine tägliche politische Praxis zeigt, dass heute immer mehr Menschen von Zukunftsängsten betroffen sind. Sie alle fordern eine neue Politik, in deren Zentrum statt der Bilanz und Rendite der Mensch steht.

Von vielen Unternehmern weiß ich, dass auch sie das übermäßige Sparen und den Rückzug des Staates kritisch sehen. Im wirtschaftlichen Denken geübt, haben sie begriffen, dass es so nicht weiter gehen darf, weil unsere Gesellschaft sonst auseinanderfällt. Menschen auszusortieren, sie aufs Abstellgleis zu schieben, ist unvereinbar mit der Würde des Menschen. Es gefährdet überdies den sozialen Frieden. Und es vernichtet gesellschaftliche Güter, auf die wir angewiesen sind.

Die SPD kämpft für eine solidarische Gesellschaft.

Beispiel Mindestlohn: Wer arbeitet muss auch seinen Lebensunterhalt bestreiten können. Ein anderes Beispiel hier in Niedersachsen ist vor allem die Bildung. Bildung ist ein öffentliches Gut, das allen zur Verfügung stehen muss, damit endlich nicht mehr die Herkunft eines Kindes über Karrierechancen entscheidet, damit endlich jeder junge Mensch bestmöglich ausgebildet wird!

Niedersachsen braucht eine neue Politik:

Eine Politik, die Ernst macht mit Chancengleichheit, die alle einbezieht, die fördert, anstatt auszugrenzen. Eine Politik, die auf das wertvollste Potenzial des Landes setzt, auf seine Menschen, ihre Talente und ihre Tatkraft: solidarisch, zum Nutzen von uns allen.

Für diese Politik stehe ich.